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Wie es ist plötzlich gucken zu können

Es ist nicht so, dass ich blind wäre. Nicht mal im Ansatz. Ich kann in der Ferne wie ein Adler schauen. Ich kann Dinge sehen die andere nicht erkennen wollen. Mit offenen Augen gehe ich durch die Welt, kann Liebe sehen, kann Freude sehen. Sehe mit dem Herzen, auch wenn die Augen nicht immer so wollen wie ich. Es ist nicht so als hätte mir die Brille erst richtig die Augen geöffnet, aber gucken scheint weniger anstrengend zu sein. Ich werde weniger schnell müde, könnte stundenlang vor dem Laptop sitzen und meine Augen wären nicht erschöpft. Der Tag scheint plötzlich mehr Stunden zu haben. Es wirkt so doof, so trivial. Doch gegen eine Brille habe ich mich jahrelang gesträubt. Wollte nicht zum Optiker gehen aus Angst vor dem Resultat. Jetzt habe ich resigniert, mich gebeugt. Und jetzt ist sie da, scheint meine Nasenspitze schwer zu machen, doch lässt mich länger wach bleiben, macht mein Leben weniger anstrengend und ich muss tatsächlich sagen, ich finde nichts so cool wie abends in meinem Bett zu sitzen, im Kerzenschein, mit einem Glas Rotwein und zu bloggen, mit der Brille auf der Nase. Ein bisschen wie Carrie Bradshaw, mein großes Idol.



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